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Schwarzwald-Tani

Ritualabende im keltischen Jahreskreis

Ritualabende im keltischen Jahreskreis

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Fest & Datum

Jeder Ritualabend folgt dem alten Rhythmus der Erde und dem keltischen Jahreskreis – dem stetigen Wandel von Licht und Dunkel, Wachstum und Rückzug, Leben, Tod und Neubeginn. In diesen heiligen Übergängen kommen wir zusammen, um uns zu erinnern: an unsere Verbundenheit mit der Natur, an die Weisheit unserer Ahnen und an die Kraft, die in uns selbst ruht. Mal nähren wir unsere Visionen, mal lassen wir bewusst los, was seine Zeit erfüllt hat, oder halten inne in tiefer Dankbarkeit für den Weg, den wir gehen.

So gestaltet sich der Ritualabend:

Wir beginnen im Kreis mit einem Willkommensgetränk und kommen gemeinsam an. Ich erzähle vom Ursprung des jeweiligen keltischen Jahreskreisfestes, von den drei Göttinnen Ambeth, Wilbeth und Borbeth und davon, wie unsere Vorfahren diese Zeiten des Wandels geehrt und gefeiert haben. Pflanzen, Bäume und Kräuter der Saison stehen uns als Verbündete zur Seite und spiegeln die Kräfte, die auch in uns wirken.

Im weiteren Verlauf lade ich dich zu einer erdenden, kreativen Aufgabe zur Selbstreflexion ein. Eine Auraräucherung unterstützen dich dabei, Altes abzustreifen, Klarheit zu gewinnen und neue Kraft aus den Zyklen der Natur zu schöpfen.

Zum Abschluss teilen wir eine einfache, nährende Mahlzeit, sitzen noch eine Weile im Kreis und lassen den Abend ruhig ausklingen – verwurzelt in der Erde, getragen vom Kreis und verbunden mit allem Lebendigen.

Dauer: Circa 3 Stunden

 

Die Acht Jahreskreisfeste
Im Kreislauf von Sonne und Mond begleiten uns acht Feste durch das Jahr. Sie sind Wegmarken, Tore und Übergänge, die den Wandel der Natur widerspiegeln und uns Menschen mit ihr verbinden.

Yule – die Wintersonnenwende
Yule, das Rad des Jahres, beginnt sich neu zu drehen. In der tiefsten Dunkelheit erstrahlt das Licht neu. Es ist ein magischer Wendepunkt – die Wiedergeburt der Sonne.

Imbolg – das Erwachen im Verborgenen
Imbolg bedeutet „im Bauch von Mutter Erde“. Noch liegt alles unter Schnee und Kälte, doch tief in der Erde keimt der Samen. Die weißgewandete Göttin Brigid wandelt über das Land, und dort, wo sie schreitet, erwacht still das neue Leben.

Ostara – das Erwachen der Natur
Zur Tag- und Nachtgleiche sind Licht und Dunkelheit im Gleichgewicht. Die Erde erwacht, Hasen und Eier symbolisieren Fruchtbarkeit und Neubeginn. Ostara lädt uns ein, das Leben willkommen zu heißen.

Beltane – das Fest des Feuers und der Liebe
Feuer, Fruchtbarkeit, Sinnlichkeit – Beltane ist die Hochzeit von Göttin und Gott. Es ist Maienzeit, Zeit des Tanzes um den Maibaum, Zeit, in der Lebensfreude und Liebe in der Luft liegen.

Litha – die Sommersonnenwende
Litha ist das Fest des strahlenden Lichts. Die Sonne steht in ihrer vollen Kraft, Feuer brennen auf den Hügeln, Kränze und Kräuter schmücken die Menschen. Göttin und Gott stehen einander in gleicher Stärke zur Seite.

Lughnasadh – das Fest der Fülle
Die erste Ernte wird eingebracht. Das Korn – heiliges Lebensbrot – wird gefeiert und mit Dankbarkeit geteilt. Lughnasadh ist das erste Erntedankfest, ein Fest der Dankbarkeit und Fülle.

Mabon – die Zeit der letzten Ernte
Die Tage werden kürzer, das Gleichgewicht von Tag und Nacht kehrt noch einmal zurück. Die rote Göttin übergibt ihr Zepter an die weise Alte. Mabon ist ein Fest der Dankbarkeit und des Loslassens, das letzte Geschenk der Natur, bevor sie sich zurückzieht.

Samhain – das Tor in die Dunkelheit
Samhain markiert das Ende des Sommers und den Beginn des Winters. Es ist das Fest der Ahnen, das Tor zur Unterwelt, wo die Schleier dünn sind. Nun zieht sich alles zurück in den Schoß von Mutter Erde – in die Dunkelheit, die Stille und den Neubeginn.

So schließt sich das Rad des Jahres, und in jedem Ende liegt bereits der Keim eines neuen Anfangs.

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